Die Geschichte des
Gutleuthofes



Kleine Chronik des Gutleuthofes

Kurze Nachrichten
von dem Brand


Gedichte und Legenden
um den Gutleuthof





Die Geschichte der Gutleutkirche




Die Gutleutkaserne




Adam Leis



Johanna Kirchner



Wider das Vergessen
Stolpersteine im Gutleutviertel






Von der Villa Gogel
zum Johanna-Kirchner-Altenhilfezentrum





Zur Erinnerung an die Familie Juerges

Impressum

© 2008

Stand 1. September 2017


 

Reformationsdekade
2017

Die Wittenberger Nachtigall
meint:
Frankfurt ist  das Silber-
und Goldloch, durch das alles abfließt,
was wächst und gedeiht,
bei uns gemünzt und geprägt wird.
Wäre dieses Loch zugestopft,
brauchte man sich jetzt nicht
die Klage anzuhören, dass es überall nichts als Schulden gibt, aber kein Geld und
dass alle Länder und Städte
mit Zinsen belastet und vom Wucher ausgesogen sind.

(Martin Luther, Von Kaufhandlung
und Wucher, 1524)(Quelle: Luthers Werke, Volks-
ausgabe in 8 Bänden,
Vierte Folge, Berlin 1898


Frankfurt Gutleutviertel



Gutleuthof Plan von 1867



Kreuz der Gutleuthofkirche um 1952 an einer Mauer der Getränkefirma Jöst
(Gilt aus irgendwelchen Gründen
als verschollen)




Westhafenkran



Mr. Quick vor der DPA,
Gutleutstraße 110


Stadtteillied Gutleut




Es is kaa Stadt uff der weite Welt,
die so merr wie mei Frankfort gefällt,
un es will merr net in mein Kopp enei,
wie kann nor e Mensch net von Frankfort sei!
Friedrich Stoltze
(21. Oktober 1816-
28. März 1891)



Dietrich Bonhoeffer Zitate

Herzlich willkommen auf Gutleuthistorie




Der Gutleuthof 1591
(Bayrisches Staatsarchiv
Würzburg)



Urkundliche Ersterwähnung

des Gutleuthofes von 1283
(Institut für Stadtgeschichte



Ravensteinplan Gutleut-Niederrad
von 1885


Lageplan des Gutleuthofes
von 1879




„An dem rechten Ufer des Mains unterwärts, etwa ein
halbe Stunde vom Thor quillt ein Schwefelbrunnen,
sauber eingefasst und mit uralten Linden umgeben.
Nicht weit davon steht der Hof zu den guten alten Leuten, ehemals um dieser Quelle willen erbautes Hospital.
Auf den Gemeinweiden umher versammelte man zu einem gewissen Tag des Jahres die Rindviehherden aus der Nachbarschaft, und die Hirten samt ihren Mädchen feierten ein ländliches Fest, mit Pauken und Gesang, mit mancherlei Lust und Ungezogenheit"

Johann Wolfgang von Goethe
Dichtung und Wahrheit
1. Buch
Museumszeit
Institut für Stadtgeschichte

Städel Museum

Historisches Museum
Frankfurt


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Die Belagerung Frankfurt 1552
Stich von Matthias Merian
 (22. September 1593 - 19.Juni 1650)
(Qelle: Hermann Dechent: Kirchengeschichte
von Frankfurt am Main seit der Reformation Bd. 1)


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